Wenn über Wochen oder gar Monate kaum neue Kundenanfragen eingehen, schrillen in jedem Unternehmen die Alarmglocken. Plötzlich heißt es: Keine Aufträge – was tun? Doch bevor übereilte Entscheidungen getroffen werden, lohnt sich ein Blick auf die Ursachen. Denn nur wer versteht, woher die Flaute kommt, kann wirksame Gegenmaßnahmen einleiten.
Einige Gründe liegen außerhalb des eigenen Einflussbereichs:
Viele Industriebetriebe verlassen sich zu sehr auf Stammkunden oder Mundpropaganda. Wer jedoch nicht regelmäßig sichtbar ist – sei es online, telefonisch oder postalisch – wird bei potenziellen Kunden schlicht übersehen. Moderne Kundenakquise erfordert Präsenz auf allen Kanälen.
Oft fehlt ein strukturierter Plan, um kontinuierlich neue Leads zu generieren. Statt proaktiv zu handeln, wird auf Anfragen gewartet. Dabei ist ein durchdachtes System aus Kaltakquise, Angebotsnachverfolgung und Kundenpflege essenziell, um unabhängig von der Marktlage stabil zu bleiben.
In der Krise gilt: Zögern kostet Umsatz. Wer jetzt handelt, hat die Nase vorn. Statt in Schockstarre zu verharren, sollten Sie Ihre Vertriebsmotoren anwerfen. Das bedeutet:
Die Erfahrung zeigt: Schnelle Maßnahmen führen oft zu kurzfristigen Erfolgen, wenn sie professionell umgesetzt werden.
Auch wenn sie nicht beliebt ist: Telefonakquise funktioniert. Besonders im B2B-Bereich, wo der persönliche Kontakt zählt, können gezielte Gespräche Türen öffnen. Die Johannes Bopp GmbH hat sich darauf spezialisiert, hochwertige Termine mit Entscheidern zu vereinbaren – effizient, freundlich und professionell.
Ein unterschätzter Hebel liegt in Angeboten, die längst rausgeschickt wurden, aber nie weiterverfolgt wurden. Ein einfaches Nachfassen kann oft den entscheidenden Impuls geben – oder wichtige Einwände aufdecken, die vorher nicht sichtbar waren.
Viele Unternehmen vergessen ihre früheren Kunden. Doch hier liegt enormes Potenzial. Eine systematische Rückgewinnungskampagne kann "schlafende Kontakte" reaktivieren und zu treuen Kunden machen.
Ob digitale Kanäle wie LinkedIn oder gezielte Direktmailings per Post: Jetzt ist die Zeit, neue Wege zu gehen. Wer seine Zielgruppe kennt und mit relevantem Inhalt anspricht, kann hier neue Aufträge generieren, ohne große Streuverluste.
Kurzfristige Maßnahmen sind wichtig – aber nachhaltiger Erfolg im Vertrieb entsteht nur durch klare Strategien, systematische Prozesse und ein starkes Team. Jetzt geht es darum, das Fundament für kontinuierlichen Auftragseingang zu legen.
Ein schlagkräftiges Vertriebsteam ist das Herzstück jedes Unternehmens. Doch viele Industriebetriebe haben keine klaren Strukturen oder Zuständigkeiten im Vertrieb. Hier setzt die Johannes Bopp GmbH an:
So entsteht ein leistungsstarkes Inhouse-Team, das systematisch neue Kunden gewinnt – und nicht nur sporadisch auf Anfragen reagiert.
Bestehende Kundenbeziehungen bieten oft mehr Potenzial als gedacht. Doch ohne aktives Key Account Management bleiben viele Chancen ungenutzt. Ziel ist es, aus guten Kunden strategische Partner zu machen. Dazu gehört:
Ein strukturierter Umgang mit Top-Kunden sichert nicht nur Umsatz, sondern schafft auch Planbarkeit und Vertrauen.
Vertrieb ist lernbar – und entwickelbar. Viele Teams profitieren enorm von frischem Input, praktischen Tools und gezielten Übungen. In Sales Workshops der Johannes Bopp GmbH geht es genau darum:
Das Ergebnis: Mehr Selbstvertrauen, mehr Termine, mehr Abschlüsse.
Erste Resultate lassen sich oft bereits innerhalb weniger Wochen erzielen – etwa durch intensive Angebotsnachverfolgung oder gezielte Kaltakquise.
Industrieunternehmen, technische Dienstleister und produzierende Gewerbe zählen zu den größten Profiteuren – besonders im B2B-Bereich.
Die Johannes Bopp GmbH bietet individuelle Lösungen – inklusive Testzeitraum. Über Preise wird im persönlichen Gespräch informiert, nicht öffentlich.
Ein geschulter Vertriebsprofi führt strukturierte, empathische Gespräche mit Entscheidern – mit dem Ziel, qualifizierte Termine zu vereinbaren.
Ja, besonders in der Industrie ist Direktmailing nach wie vor effektiv – vor allem in Kombination mit einer telefonischen Nachfassaktion.
Unternehmen können die Leistungen auf Stundenbasis über zwei Wochen testen – ohne langfristige Bindung. Ideal für einen unverbindlichen Einstieg.
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